Roland Hindl, lebt und arbeitet als Journalist und Social-Media-Redakteur in München. Mit Veronika Seiler hat er zwei Kinder. Ohne EqualCare ginge bei ihnen gar nix.

1.    Wie ist die CareArbeit bei Euch zuhause auf die Erwachsenen verteilt? Gibt es feste Zuständigkeiten?

Wir haben die CareArbeit bei uns aufgeteilt. Das war aber keine terminierte Verhandlung am grünen Familientisch. Vieles ist im Laufe unserer Beziehung und unseres Zusammenlebens so gewachsen. Wir sind beide voll berufstätig – mit der Einschränkung, dass ich aktuell in der zweiten Elternzeitphase für unser zweites Kind bin. Um Familie, Haushalt und Jobs stemmen zu können, geht es gar nicht anders, als alles untereinander aufzuteilen. Da ich in der Regel in der Frühschicht arbeite, kümmert sich Veronika morgens um die beiden Kinder - sprich: Morgenritual (kuscheln, aufstehen, waschen, anziehen) – und bringt sie in den Kindergarten bzw. zur Tagesmutter. Nachmittags hole ich die beiden ab. Dann spielen wir, gehen auf den Spielplatz oder in den Zoo oä. Eventuell kommt noch ein kurzer Einkauf dazu. Sobald Veronika zu Hause ist, verschwinde ich in der Küche und kümmere mich ums Abendessen – immer öfter unterstützt von der Großen. Veronika füttert derweil die Kleine. Nach dem gemeinsamen Essen, wird aufgeräumt und ich bringe die Küche in Ordnung und richte noch die Brotzeit für den Kindergarten für den nächsten Tag her. Abends bringen wir die beiden Kinder dann zusammen ins Bett. Veronika die Kleine, ich die Große. Das Abendritual umfasst: Waschen, Schlafanzug anziehen etc. sowie ein kurzes Spiel und/oder eine Geschichte vorlesen. Während mir die Küche gehört, kümmert sich Veronika um die Wäsche. Putzen und einkaufen erledigen wir in der Regel zusammen.

2.     Warum teilt Ihr Euch anfallende CareArbeit untereinander auf? Welche Vorteile habt Ihr dadurch?

Weil es zum einen selbstverständlich war, und weil unser Familienmodell anders nicht funktionieren würde. Wir haben beide Jobs, die wir zum einen brauchen, um in München gut über die Runden zu kommen, und die wir zum anderen auch gerne ausüben. Unsere Jobs sind unsere Berufe. Veronika ist seit Jahren selbständig und hat nun mit ihrer eigenen Agentur ihre Erfüllung gefunden. Und auch ich bin gerade in einer beruflichen Situation, die meiner Wunschvorstellung sehr nahe kommt. Dadurch dass ich meistens Frühschicht (6.00 – 14.00 Uhr) arbeite, hatte ich (vor der Elternzeit) den Luxus, Vollzeit arbeiten zu können und trotzdem sehr viel Zeit mit unserem ersten Kind verbringen zu können. Seit die zweite Tochter auf der Welt ist, war ich zunächst von der Geburt an für zwei Monate voll zu Hause. Seit Januar habe ich auf drei Tage reduziert. An diesen drei Tagen ist sie bei der Tagesmutter, an den anderen beiden bin ich daheim. So hat Veronika die Möglichkeit, wieder voll in der Agentur tätig zu sein. Die Vorteile sind: Wir haben viel von den Kindern, die Kinder haben viel von beiden Elternteilen. Haushalt und Co. lasten nicht auf einem, so dass wir auch ein gewisses Maß an Freizeit haben.

3.    Welche Nachteile und Schwierigkeiten gibt es, welche Hürden?

Es ist zugegebenermaßen alles auf Kante genäht. Der organisatorische Aufwand ist groß. Aber das ist er sicher bei anderen Familienmodellen auch. Wir sind uns des Luxus' bewusst, der sich dadurch ergibt, dass ich früh arbeiten kann und wir uns deshalb vor allem das Holen und Bringen der Kinder aufteilen können.

4.    Wäre es nicht praktischer, eine Person des Haushalts würde sich alleine darum kümmern und so auch den Überblick und die Verantwortung behalten?

Nein, für uns nicht. Die Frage stellt sich grundsätzlich für uns nicht. Und unser Familienmodell funktioniert für uns nur so.

5.    Wodurch / Wann stoßt Ihr an Grenzen der fairen Aufteilung?

Eigentlich selten.

6.    Leben Kinder in Eurem Haushalt? Hat sich die Verteilung der CareArbeit verändert im Vergleich zur Zeit ohne Kinder?

Zwei Kinder (5 Jahre / 6 Monate). Jein. Auch vorher haben wir uns die Arbeit aufgeteilt. Mit den Kindern sind noch einige Aufgaben dazugekommen. So weit sich die Aufgaben aufteilen lassen, haben wir das auch gemacht (bei allen Bemühungen: Stillen liegt nicht in meinen Möglichkeiten). Ich habe bei beiden Kindern Elternzeit genommen. Bei der älteren insgesamt fünf Monate auf zwei Mal aufgeteilt. Bei der jüngeren zu Anfang zwei Monate voll und jetzt in der zweiten Phase aktuell bis Herbst Teilzeit.

7.    Was hat sich verändert mit dem Älterwerden der Kinder? Musste die Aufteilung in Frage gestellt und evtl. neu verteilt werden?

Mit Älterwerden kommen natürlich Veränderungen dazu. Die Kinder haben plötzlich eigene Termine. Das meiste „wächst“ aber mit. Deshalb musste auch nicht viel neu verteilt werden. Wir fahren – je nachdem, wer Zeit hat – die Große zum Sport oder Treffen mit anderen Kindern. Einzig wenn Freundinnen das erste Mal zu Besuch kommen, hat es sich gezeigt, dass es besser bei den anderen Müttern ankommt, wenn die Mama bei uns daheim ist.

8.    Welche Reaktionen bekommst Du von anderen für Dein Tun als Mann?

Unterschiedlicher Art. Das hängt auch vom jeweiligen persönlichen Lebensmodell der anderen ab. Die meisten sehen keine Besonderheit darin, dass man auch als Mann mehr daheim ist. Das liegt aber auch daran, dass es in unserem Umfeld keine Seltenheit ist. Auch habe ich das Glück, dass mein Arbeitgeber sehr familienfreundlich ist.

9.    Erzähle von einer Situation, ein Gespräch, in dem Du eine positive und eine, in dem Du eine negative Reaktion erfahren hast.

Eine negative Erfahrung habe ich in einer Apotheke gemacht. Veronika hatte sich die Hand verletzt und musste eine Schiene tragen. Als wir diese kaufen wollten, hat ihr die Apothekerin mittleren Alters davon abgeraten, eine zu tragen, weil sie ja damit den Abwasch und die sonstige Hausarbeit nicht erledigen könne. Auf meinen Einwand, dass ich ja auch noch da sei – ich war zu dem Zeitpunkt in Elternzeit und Veronika schon wieder zurück in der Agentur -, erntete ich verdrehte Augen und die Apothekerin wendete sich mitleidsvoll Veronika zu, legte ihr die Hand auf den Arm und meinte nur mitwisserisch: „Wir wissen doch alle, dass das meiste an uns Frauen lastet.“ Ich habe mit dem Kind auf den Schultern auf dem Absatz kehrt gemacht und den Laden verlassen.

10.    Was würdest Du Deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben, das weder Kinder hat noch in einer Partnerschaft lebt, wie es mit dazu beitragen kann, dass Equal Care gelingen kann?

-

11.     Was wünschst Du Dir von Politiker*innen?

Mehr Investitionen in Kinderbetreuung und eine Verbesserung der Rahmebedingungen für Eltern.

12.    Was wünschst Du Dir von anderen Entscheidungsträger*innen?

Mehr Flexibilität, um familienfreundliche Lebensmodelle leben zu können.

Carin lebt mit ihrem Partner und zwei kleinen Kindern in einer Kleinstadt in Deutschland; sie möchte anonym bleiben und arbeitet in einer "Alleinverdienerdomäne".


Wie ist die CareArbeit bei Euch zuhause auf die Erwachsenen verteilt? Gibt es feste Zuständigkeiten?

Mein Partner und ich sind zu gleichen Teilen für die Erwerbs- und CareArbeit zuständig. Wir arbeiten gleich viele Wochenstunden und haben uns auch Elternzeiten aufgeteilt.
Im Haushalt kann jeder von uns alles, trotzdem haben wir uns die Aufgaben nach Interesse aufgeteilt. Ich beispielsweise finde Spülmaschine einräumen unangenehm und mache gern - meditativ - die Wäsche. Mein Mann dagegen mag nasse Wäsche nicht, findet aber die Spülmaschine total okay.
Klar, dass wir da automatisch Zuständigkeiten haben. Das heißt aber nicht, dass der jeweils andere nicht diese Aufgaben auch mal übernimmt.

Unsere Kinder sind noch sehr klein mit fast vier Jahren und nichtmal eins. Trotzdem gibt es bei uns nur eine Sache, die mein Mann nicht macht: Stillen.

Bei der Erwerbsarbeit sind wir gerade jeweils mit 50% beschäftigt und wechseln uns mit der restlichen Arbeit (insbesondere natürlich Kinderbetreuung) ab. Wir profitieren sehr vom neuen EG+.

Warum teilt Ihr Euch anfallende CareArbeit untereinander auf? Welche Vorteile habt Ihr dadurch?

Wir beide waren nicht bereit, auf Karriere (nicht nur Arbeit, beide wollen weiterkommen) zu verzichten, auch nicht bei Geburt eines Kindes. Deshalb ist eine gerechte Aufteilung der Care Arbeit für uns alternativlos.
Der größte Vorteil ist wohl, dass wir die finanzielle Verantwortung auf beiden Schultern verteilen. Zudem leben wir in der gleichen "Welt". Wir leben eine gleichberechtigte Partnerschaft, die Gefahr dass einer sich für wichtiger hält, weil er zB das Geld verdient, ist nicht gegeben.
Ein weiterer Vorteil als Frau: mit dieser Aufteilung der Care Arbeit kann ich Werben. Für mich als Frau ist es (meistens) ein Vorteil, wenn ich nicht die Hauptverantwortung für Kinderbetreuung, tägliches Abholen aus der Kita und Kinderkranktage bin. Das teile ist so selbstbewusst im Bewerbungsgespräch mit und bekomme sehr positives Feedback.

Unbelehrbare Chefs, die finden, dass eine Mutter zu ihren Kindern und an den Herd gehört, gibt es natürlich. Aber das ist dann eh kein Job, den ich haben will.

Welche Nachteile und Schwierigkeiten gibt es, welche Hürden?

Der größte Nachteil sind die Absprachen, die wir ständig treffen müssen.
Wer bringt wann die Kinder in die Betreuung, wer holt sie wann ab? (Eine gewisse Flexibilität möchten wir im Job beide zeigen)
Wo lagern wir die Krankenkassenkarten der Kinder, damit im Notfall jeder schnell dran kommt?
Wer geht wann abends raus?
Wer kauft ein und was brauchen wir gerade?  (meist einer von uns schnell nach der Arbeit)
Wer geht mit den Kindern zu den  U-Untersuchungen, wer bleibt spontan mit einem kranken Kind zuhause? (Können Oma oder Opa, wer hat heute die weniger wichtigen Termine?)
Wer hat im Blick wann die Kinder neue Kleider und Schuhe brauchen und wer kauft es wann? (es ist schon passiert, dass wir Schuhe gleichzeitig doppelt gekauft haben)
Einer hat einen Ganztagesworkshop, möglich oder nicht? (Mit ein paar Tagen Vorlauf ist es eigentlich immer möglich, da wir uns zum Glück auch auf Großeltern verlassen können, auch wenn die noch berufstätig sind).

Wir organisieren uns zur Zeit mit einem gemeinsamen digitalen Kalender und einer gemeinsamen Einkaufsliste. Trotzdem nimmt es viel Zeit in Anspruch.

 

Wäre es nicht praktischer, eine Person des Haushalts würde sich alleine darum kümmern und so auch den Überblick und die Verantwortung behalten?

Praktischer und Einfacher? Vielleicht. Aber wir wären damit ja beide Unglücklich, deshalb kommt es überhaupt nicht in Frage.

 

Wodurch / Wann stoßt Ihr an Grenzen der fairen Aufteilung?

Wenn gerade sehr stressige Zeiten sind, beispielsweise wenn die Kinder krank sind. Wenn wir beide mal wieder über unsere Grenzen gehen, weil wir nur wenige Stunden geschlafen haben und beide Kinder ununterbrochen Bedürfnisse haben. Dann ist oft einer von uns belastbarer als der Andere (das wechselt aber durchaus) und macht dementsprechend auch mehr.

 

Hat sich die Verteilung der CareArbeit verändert im Vergleich zur Zeit ohne Kinder?

Die Aufteilung hat sich nicht verändert, wir haben vorher und nachher die Arbeit Zuhause sehr gerecht aufgeteilt. Natürlich ist der Anteil der Carearbeit durch Kinder aber insgesamt um ein vielfaches gestiegen.

Was hat sich verändert mit dem Älterwerden der Kinder? Musste die Aufteilung in Frage gestellt und evtl. neu verteilt werden?

Bisher hat es sich nicht geändert, unsere Kinder sind aber noch sehr klein. Wir werden aber weiterhin alles dafür tun, dass wir gleich viel Stunden Erwerbsarbeit leisten und die Arbeit Zuhause aufteilen.

 

Welche Reaktionen bekommst Du von anderen für Dein Tun als Mann/Frau?

Ich, als Frau: "Was, du lässt dein Baby allein und gehst so schnell wieder arbeiten?"

Meine Oma erzählt bei jeder Gelegenheit "unsere Männer haben früher ja nichtmal den Kinderwagen geschoben...". Damit versucht sie für sich zu legitimieren, dass sie es gar nicht anders machen konnte.

Zudem wurde ich oft gefragt, was denn mit dem Baby passiert, wenn ich nach einigen Monaten voller Elternzeit wieder in den Job zurück gekehrt bin. Auf die Idee, dass der Vater die Betreuung übernehmen könnte, kam eigentlich Niemand.

Mein Partner: "Toll, 6 Monate Elternzeit! WOW! Wahnsinn!"

Kind tut sich weh und schreit nach "Papaaaaa" zum trösten.
"Ach, der Papa kann auch trösten? Eigentlich kann das doch immer die Mama am besten"

Wir beide erleben: "Also das könnte ich ja nicht... "

 

Erzähle von einer Situation, ein Gespräch, in dem Du eine positive und eine, in dem Du eine negative Reaktion erfahren hast.

Eine Bekannte, Ihre Kinder sind 20, 10 und 8, erzählt mir, wie toll sie unser Modell findet. Sie selbst hat für die Kinder die Erwerbstätigkeit komplett aufgegeben. Die sagte "Ihr macht das richtig. Guck mich an, ich hänge hier im Haus fest." Insgesamt übrigens eine sehr selbstbewusste Person.

Mein Vater erzählt meinem Mann, dass er es tief bereut, dass er so viel gearbeitet hat und weg war, als seine Kinder klein waren.
Aus meiner Sicht auf meine Kindheit war mein Vater übrigens sehr präsent. Ich finde es sehr interessant, dass wir da so unterschiedliche Sichtweisen haben.

Negative Erlebnisse fallen mir in der Tat nicht ein, zumindest keine direkten. Wir sind aber auch sehr klar in unserer Situation und berichten vielleicht, diskutieren aber nicht.

Meine Schwiegermama erzählte, dass sie gefragt wurde warum ich denn ein Kind kriege, wenn ich so früh wieder arbeiten gehen will. Der Vater hat natürlich gleichzeitig die Legitimation weiter zu arbeiten. Sie konnte da aber auch direkt klären, dass solche Vorwürfe komplett unangebracht sind.

Ein Bekannter berichtete von der Gesprächssituation bzgl Elternzeit mit seinem Chef. Er wollte in dem Fall sogar "nur" zwei Mal vier Wochen nehmen.
Der Chef meinte, dass Elternzeit "schwul" wäre und nur Schluffis, welche unter dem Scheffel ihrer Frau stehen, diese beantragen.

 

Was würdest Du Deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben, das weder Kinder hat noch in einer Partnerschaft lebt, wie es mit dazu beitragen kann, dass Equal Care gelingen kann?

Mein früheres Ich war der Meinung, dass Feminismus heutzutage nicht mehr nötig ist und dass Frauen die gleichen Chancen haben.
Durch meine Kinder aber habe ich festgestellt, dass dies leider nicht stimmt.

Meinem früheren Ich würde ich dies gern erklären. Denn wenn man Equal Care anstrebt, muss man auch gegen Vorurteile kämpfen. Und zwar sowohl ich, als auch mein Partner.

Was wünschst Du Dir von Politiker*innen?

Besser Kinderbetreuung, Abschaffung des Ehegattensplittings, Vorbild sein bzgl. Equal Care
Steuerentlastung pro Kind, nicht pro Ehepartner der Zuhause bleibt

 

Was wünschst Du Dir von anderen Entscheidungsträger*innen?

Gerade Chefs sollten Frauen mit Kindern nicht direkt aufs Abstellgleis schieben. Gegen das Vorurteil, dass Mütter nur für ihre Kinder leben, muss ich häufiger kämpfen.
Akzeptanz von Jobsharing mit mehreren Teilzeitstellen, auch auf Führungspositionen.

Was wünschst Du Dir konkret für  Deinen Alltag anlässlich des Equal Care Day 2017?

Entlastung! Wir reiben uns in dieser Kleinkindzeit gerade sehr auf. Insbesondere der ganze Organisationsaufwand.
Ein Mehrgenerationenwohnprojekt fände ich toll.

 

Warum ist mein Text anonym?

Uns beiden ist, wie beschrieben, Karriere wichtig. Bei einem Jobwechsel soll der neue Chef meines Mannes diesen Text vorher nicht finden. Warum? Weil in seiner Branche alle Männer das Alleinverdienermodell leben (natürlich ist das nur meine persönliche Wahrnehmung, vielleicht gibt es tatsächlich auch dort noch andere Paare, die Equal Care leben).
Diese neuen Chefs sollen genau so lange davon ausgehen, dass wir die klassische Rollenverteilung leben, bis sie von den großartigen Kenntnissen meines Mannes überzeugt sind.
Erst dann sollen sie erfahren, dass er Zuhause viele Aufgaben hat und nicht ausschließlich für die Arbeit lebt, was viele Chefs in der Branche wohl gerne hätten ;).

Wir gehen sonst sehr offensiv damit um, wie wir leben und arbeiten. Wir wollen definitiv zeigen, wie es auch geht. Aber das Internet vergisst nicht. Darum hier ohne Namen.