Patricia Cammarata ist Projekt-Managerin, Autorin und Bloggerin. Sie lebt ebenfalls mit zwei Schulkindern in Berlin. Sie genießt den Luxus alle zwei Wochen kinderfrei zu haben. Denn da sind die Kinder beim leiblichen Vater. Ab und zu macht sie Urlaub in Marcus Wohnung. Da hat sie noch nie gewaschen oder geputzt.

Marcus Richter ist Radiojournalist und Moderator mit Schwerpunkt Technik, Netz und Games. Er lebt in Berlin als Bonuselter einer Familie mit zwei Schulkindern, auch wenn er nach wie vor eine eigene Wohnung hat.

Patricia Cammarata (rechts, ohne Bart) und Marcus Richter (links)

 

1.    Wie ist die CareArbeit bei Euch zuhause auf die Erwachsenen verteilt? Gibt es feste Zuständigkeiten?

Patricia: Es gibt keine festen Zuständigkeiten – bestenfalls sowas wie Gewohnheiten. Ich für meinen Teil versuche aber aktiv immer wieder Dinge zu übernehmen, bei denen ich sehe, dass sie mein Partner öfter macht als ich. Selbst wenn es sowas banales ist, wie Mülleimer runterbringen.
Bei manchen Sachen tauschen wir aktiv gegen die Klischees. Ich versuche z.B. alle handwerklichen Dinge mit den Kindern gemeinsam zu machen und der Freund macht der Tochter die Flechtfrisuren oder kocht. 

Marcus: Wenn wir zusammen sind und die Kinder haben – was nicht immer der Fall ist, weil wir getrennt leben – und die Kinder manchmal beim Ex-Partner sind, versuchen wir uns alles zu teilen.

2.    Warum teilt Ihr Euch anfallende CareArbeit untereinander auf? Welche Vorteile habt Ihr dadurch?

 Marcus: Ich tue mich ehrlich gesagt mit dem Begriff “CareArbeit” schwer. Wir sind halt ein Familienverband von vier Leuten, wo zwei mehr Verantwortung tragen können und wollen als die anderen beiden. Das dann alle Arbeit möglichst gleich aufgeteilt wird, hat den Vorteil, dass die schweren Sachen weniger belasten, die schönen Sachen mehr Spaß machen und man insgesamt mehr Zeit für alles andere hat.
Patricia: Ich weiß gar nicht, ob es um Vorteile geht. Es geht mir v.a. um Gerechtigkeit. Es gibt in der Familienarbeit so vieles, was anstrengend ist. Ich möchte das meinem Partner nicht alleine zumuten und ich möchte auf der anderen Seite auch nicht alleine zuständig sein.
Mir macht ja v.a. der Kleinkram zu schaffen. Zettel aus der Schule unterschreiben, Termine merken, Fingernägel schneiden, überlegen, was man abends isst, Kuchen fürs Kindergartenbuffet backen, an Wechselwäsche denken, rechtzeitig Winterschuhe kaufen etc.
Wenn ich das alles alleine mache, dann beschwert mich das. Diese ganzen Aufgaben zu teilen, die Verantwortung dafür zu teilen, ist sehr wohltuend.

3.    Welche Nachteile und Schwierigkeiten gibt es, welche Hürden?

 Marcus: Durch die Patchwork-Situation und weil ich erst relativ spät dazu gekommen bin, fällt es nicht immer einfach, alles genau aufzuteilen. Bei manchen Sachen fällt es schwer gewohnte Muster abzulegen oder sich darauf zu verlassen, dass man jetzt zu viert ist – das gilt in der einen oder anderen Form für alle Beteiligten – die Großen und die Kleinen.
Patricia: Nachteile gibt es in dem Sinne keine. Vielleicht dass ich mich manchmal überwinden muss, Dinge zu tun, auf die ich gar keine Lust habe, wie z.B Auto fahren oder putzen. Aber dann stimmt es mich eben sehr versöhnlich zu wissen, dass mir fast die Hälfte davon erspart bleibt, weil mein Partner, seinen Anteil auch übernimmt.
Schwierigkeiten sehe ich v.a. darin, dass der Alltag ein ständiges Jonglieren und Kommunizieren erfordert.
Das ist manchmal sehr mühsam. Man muss sich absprechen, offen für alternative Lösungen sein. Ich habe oft feste Vorstellungen von gut und richtig und muss dann sehen, dass es viele völlig gleichwertige Umsetzungen gibt. Nur die muss man eben ausdisktieren.
Es ist für mich persönlich Fall weniger Zeit insgesamt da. Das fällt manchmal auf und manchmal schwer, aber stellt sich als Planungs-, Organisations- und Verhandlungssache heraus.

4.    Wäre es nicht praktischer, eine Person des Haushalts würde sich alleine darum kümmern und so auch den Überblick und die Verantwortung behalten?

Marcus: Zum Teil ist das ja so: Dadurch, dass ich eine eigene Wohnung habe und es zwei Erziehungsberechtigte für die Kinder gibt, ist es für viele Sachen so, dass ich, wenn sie anfallen vielleicht nicht verfügbar sind oder zwar meine Meinung sagen, aber kein letztliches Mitbestimmungsrecht habe.
Patricia: Doch, das wäre total praktisch. Nur leider auch unzumutbar.

5.    Wodurch / Wann stoßt Ihr an Grenzen der fairen Aufteilung?

Marcus: Siehe 4. Was ich noch als schwierig empfinde: Ich kann theoretisch jederzeit sagen “Ich kann heute Abend nicht, ich habe einen Termin”. Ich würde das auch gerne umgedreht anbieten, aber das ist schwieriger realisierbar.
Und ganz konkret: Wäsche waschen wird wohl so lange getrennt bleiben, wie es getrennte Haushalte gibt.
Patricia: Wir haben getrennte Wohnungen. Zu 80% leben wir gemeinsam mit den Kindern in meiner Wohnung. 15% leben wir getrennt und 5% leben wir in der Wohnung meines Partners.
Ich war es sehr gewohnt alles zu machen und mich verantwortlich zu fühlen. Manchmal muss mein Partner sich sehr „aufdrängen“ um seinen Anteil machen zu können. Ich glaube, das ist gelegentlich schwer.
Z.B. wenn ich krank bin. Ich glaube, dann muss man mich fast ins Zimmer sperren, damit ich nicht trotzdem weiter arbeite.
Wenn die Kinder krank sind, dann ist es für mich auch schwer, auszuhalten, dass sie sich bei meinem Partner auch wohl fühlen und gut aufgehoben sind, wenn ich z.B. erwerbstätig arbeite…

6.    Leben Kinder in Eurem Haushalt? Hat sich die Verteilung der CareArbeit verändert im Vergleich zur Zeit ohne Kinder?

Patricia: Da wir uns erst vor einigen Jahren kennengelernt haben und die Kinder schon da waren, war unsere Beziehung schon immer mit Kindern.
Auf der anderen Seite haben wir aber auch regelmäßig kinderfrei, weil die Kinder auch bei ihrem leiblichen Vater sind. Die CareArbeit ist so gefühlt von 100% ich auf 65% ich – 35% Partner gegangen.

    7.    Was hat sich verändert mit dem Älterwerden der Kinder? Musste die Aufteilung in Frage gestellt und evtl. neu verteilt werden?

Marcus: Ja, aber es hat eher dazu geführt, dass wir flexibler planen können, weil die Kinder selbstständiger werden und jetzt beide in die Schule gehen, was die Bringzeiten synchronisiert und -wege verkürzt hat. Ansonsten bin ich erst seit zwei Jahren vorbei – von daher sind die Unterschiede im Gegensatz zu Eltern, die das von Anfang an machen wahrscheinlich marginal.
Patricia: Dass sich die Aufteilung geändert hat, hat bei uns weniger mit dem Älterwerden der Kinder als mit der Lebenssituation an sich zu tun.
Ich merke aber, dass ich bestimmte Kompetenzen habe, die mir mit Babys und Kleinkindern sehr hilfreich waren und dass mir bei älteren Kindern bestimmte Dinge eher schwer fallen, die meinem Partner viel leichter fallen. So z.B. die Hausaufgabenbegleitung. Da werde ich schnell ungeduldig. Ich muss da sehr an mir arbeiten, das nicht auf meinen ruhigen und gelassenen Partner „abzuwälzen“.

    8.    Welche Reaktionen bekommst Du von anderen für Dein Tun als Mann / als Frau?

Marcus: Keine. Es gibt ab und zu generelles Feedback a la “Ihr macht das ja ganz schön zusammen.”, aber mein konkretes Tun wird – außerhalb unserer Familie – eigentlch nicht kommentiert. (Wüsste allerdings auch nicht warum.)
Patricia: Als Frau höre ich oft, was ich für ein Glück mit einem Mann habe, der sich auch um die Kinder kümmert und dann noch um den Haushalt! In der älteren Generation wird mir auch gerne zu Demut geraten oder dass ich doch lieber mal bestimmte Dinge mehr mache, damit mir mein guter Fang nicht wegläuft.
Alles, was ich mache, ist auf der anderen Seite selbstverständlich. Bzw. ich muss mich oft rechtfertigen, warum ich denn unbedingt erwerbstätig sein will.

9.    Erzähle von einer Situation, ein Gespräch, in dem Du eine positive und eine, in dem Du eine negative Reaktion erfahren hast.

 Marcus: Eine nahe Freundin hat mir mal zu Verstehen gegeben, dass ich meiner Partnerin sehr gut tue. Ich vermute mal stark, dass das auch mit der Aufteilung unseres gemeinsamen Alltags zu tun hat – das wurde allerdings nicht explizit erwähnt (haben aber die Umstände nahegelegt.)
Patricia: Siehe Frage 8. Positive Reaktionen bekomme ich v.a. von Freundinnen, die ein ähnliches Leben haben – sprich arbeiten und ein paar Kinder großziehen.

10.    Was würdest Du Deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben, das weder Kinder hat noch in einer Partnerschaft lebt, wie es mit dazu beitragen kann, dass Equal Care gelingen kann?

Marcus: Mir fällt nicht wirklich was ein. Wenn ich darüber nachdenke, wird mir klar: Als ich noch nicht in einer Beziehung gelebt und keine Kinder gehabt habe, habe ich kein großes Interesse an dem Thema gehabt – ich war ja nur für mich alleine verantwortlich und mir war schon immer klar, dass ich in Beziehungen gleichberechtigt leben will: Ich hatte noch nie Idee, dass automatisch jemand meine Socken wäscht, nur weil wir zusammen sind.
Patricia: Ich würde meinem jüngeren Ich eindringlich von Partnern abraten, die nicht von alleine auf die Idee kommen, dass man sich alles teilt. Eindringlich! Nimm nicht hin, dass du dich für alles verantwortlich fühlst, dass du wie selbstverständlich kochst, wäschst, planst und putzt. Keine Kompromisse in der Hinsicht. Wahrscheinlich wäre ich dann so bis 40 Single geblieben.

11.    Was wünschst Du Dir von Politiker*innen?

Marcus:  siehe 12.
Patricia: Rahmenbedingungen, die wirklich eine freie Wahl lassen, ob man erwerbstätig ist oder Hausmann oder –frau. Lohngefälle abbauen. Elternauszeiten gestatten. Lebensarbeitszeit statt Präsenzkult unterstützen. Familienfreundliche Bedingungen in Unternehmen belohnen. Gute und bezahlbare Kinderbetreuung. Auch gut bezahlte Kinderbetreuung – eine Aufwertung von Care-Berufen und auch eine gezielte Förderung von Männern in Care-Berufen.

12.    Was wünschst Du Dir von anderen Entscheidungsträger*innen?

Marcus: Ich mache es mir mal einfach: Ich wünsche mir, dass beide alles dafür mögliche tun, damit Familien in Zukunft genau das Arbeitsaufteilungsmodell wählen können, dass ihnen gefällt und sie sich nicht in eins hineinfügen müssen, dass ihnen durch Sachzwänge vorgegeben wird.
Patricia: Vorbild sein. Ordentliche Meetingzeiten (zw. 10 und 14 Uhr). Den Blick auf die ganze Lebensspanne richten. Sehen, dass es Zeiten gibt, in denen man viel arbeiten kann und will und dass es Strecken gibt, in denen das nicht möglich ist.
Über kreative Lösungen nachdenken, die gleiche Aufteilung aller Arbeiten ermöglichen.

    13.    Was wünschst Du Dir konkret für Deinen Alltag anlässlich des Equal Care Day 2017?

Marcus:  Weniger Geschichten über andere Männer hören zu müssen, die es als ganz normal ansehen, dass jemand anders die Arbeit macht.
Patricia: Dass er so bleibt und ich das Aushandeln und Kommunizieren immer besser lerne. Dass ich meine Wertschätzung für das was mein Partner tut, ausreichend zum Ausdruck bringen kann und dass ich noch besser lerne Aufgaben abzugeben OHNE mich dabei schlecht zu fühlen (wozu mein Partner am allerwenigsten kann. Da geht es eher um Erziehung und Rollenklischees abschütteln).

7

Ihr seid ein Paar bzw. Du lebst in einem Haushalt, in dem sich alle für die alltäglich anfallende Care Arbeit (Kinder, Küche, Kleidung, Krankheit, Klo…) zuständig fühlen und um eine faire Aufteilung bemüht sind?

Wir wollen am Equal Care Day 2017 (weil es kein Schaltjahr ist, fällt er dieses Mal auf den 1.März) zeigen, dass Equal Care möglich ist. Wir wollen Menschen vorstellen, die Equal Care leben, und Eure ganz individuelle Umsetzung im Alltag kennenlernen. Mit Hilfe der untenstehenden Fragen möchten wir erfahren, wie Dein Equal Care Alltag aussieht, welche Schwierigkeiten und welche Vorteile diese Aufteilung mit sich bringt, welche Fragen damit verbunden sind, und was Deiner Meinung nach Politiker*innen bei den Themen Vereinbarkeit, Pflege und GenderCareGap übersehen.

Am 1. März 2017 werden wir möglichst viele Menschen mit ihren Antworten >hier< vorstellen und auf ihre Seiten und Blogs verlinken. Deshalb freuen wir uns, wenn Dich das Thema interessiert.

Wer mag, kann unter http://equalcareday.de/fragen-zum-equal-care-day/ nachlesen, um ins Thema und in ein Gespräch darüber reinzukommen.

Unsere Fragen gibt es als pdf-Datei zum Download: *klick*

Hashtag: #equalcareday

Falls Du Dich mit den Fragen in einem Blogpost befasst hast, bitte gerne den Link hier in die Kommentare posten.

Vielen Dank und schöne Grüße

schickt

das Equal Care Day-Team

 

Fragen zu Deinem Equal Care Alltag:

  1. Wie ist die CareArbeit bei Euch zuhause auf die Erwachsenen verteilt? Gibt es feste Zuständigkeiten?
  2. Warum teilt Ihr Euch anfallende CareArbeit untereinander auf? Welche Vorteile habt Ihr dadurch?
  3. Welche Nachteile und Schwierigkeiten gibt es, welche Hürden?
  4. Wäre es nicht praktischer, eine Person des Haushalts würde sich alleine darum kümmern und so auch den Überblick und die Verantwortung behalten?
  5. Wodurch / Wann stoßt Ihr an Grenzen der fairen Aufteilung?
  6. Leben Kinder in Eurem Haushalt? Hat sich die Verteilung der CareArbeit verändert im Vergleich zur Zeit ohne Kinder?
  7. Was hat sich verändert mit dem Älterwerden der Kinder? Musste die Aufteilung in Frage gestellt und evtl. neu verteilt werden?
  8. Welche Reaktionen bekommst Du von anderen für Dein Tun als Mann*  ☐ /
    bzw. als Frau* ☐ ?
  9. Erzähle von einer Situation, ein Gespräch, in dem Du eine positive und eine, in dem Du eine negative Reaktion erfahren hast.
  10. Was würdest Du Deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben, das weder Kinder hat noch in einer Partnerschaft lebt, wie es mit dazu beitragen kann, dass Equal Care gelingen kann?
  11. Was wünschst Du Dir von Politiker*innen?
  12. Was wünschst Du Dir von anderen Entscheidungsträger*innen?
  13. Was wünschst Du Dir konkret für  Deinen Alltag anlässlich des Equal Care Day 2017?

2017-equalcareday-fragebogen

Falls Du selbst bloggst und anlässlich des Equal Care Day 2017 über Carearbeit schreibst oder andere Wege hast, auf das Thema aufmerksam zu machen, dann freuen wir uns, wenn Du es mit dem Hashtag #equalcareday verknüpfst und andere einlädst, sich mit den o.g. Fragen auseinanderzusetzen. - Vielen Dank!

Nach dem Equal Care Day ist vor dem Equal Care Day

Am 29.2.2016 fand der erste Equal Care Day statt. Was mit einer kleinen Rechnung, einem beiläufigen Kommentar auf einem Vortrag begann: "80% der Carearbeit übernehmen Frauen, 20% Männer? Dann brauchen Männer ja viermal so lange?!", hat sich innerhalb von wenigen Wochen zu einer Kampagne entwickelt. Viele haben sich mit einem Statement zum Thema Equal Care beteiligt und so dazu beigetragen, dass aus einer Idee tatsächlich ein Gedenktag wurde.

Nachlese

Der Equal Care Day hat ein so großes Medienecho ausgelöst, dass der Tag schon jetzt als etabliert gelten kann. Es gab Berichte und Interviews, die seine Existenz gar nicht infrage stellten, sein Entstehen nicht weiter thematisierten, sondern den Equal Care Day direkt zum Anlass nahmen, um auf die Misstände im Pflegebereich hinzuweisen, auf die Geringschätzung von Sorgetätigkeiten insgesamt und ihre Zuweisung an Frauen, weltweit.

Vielen Dank an alle, die uns den Tag über im Internet begleitet haben, für Retweets, Likes und die Verbreitung der Idee unter dem Hashtag #equalcareday. Außerdem haben viele Blogger*innen den Tag zum Anlass genommen, um über Ihre Erfahrungen zu Equal Care zu schreiben, sie sind >hier< versammelt. (Wen wir übersehen haben, schickt uns gerne Links, damit wir sie mit aufnehmen.)

Dank

Besonders nahelegen wollen wir Ihnen/Euch den Podcast der Sendung Abendrot des SR, dort hatten wir den Rahmen und die Zeit, um ausführlicher zu erzählen, welche Anliegen wir mit dem Tag verknüpft sehen.

Und nicht zuletzt ein Dank an alle, die sich schon so lange vor uns für die Themen #CareArbeit und #EqualCare engagieren:

(1'48-Ausschnitt aus dem Gespräch beim SR)

Und jetzt?

Alle, die weiter auf dem Laufenden bleiben möchten über das Thema Equal Care, laden wir ein, sich in unseren Newsletter einzutragen. 

Infos per Mail zu EqualCare(Day) und Wertschätzung von CareArbeit:

Wir wollen nun den Schwung und das Interesse an diesem ersten Mal mitnehmen und nutzen die Zwischenzeit, um Ideen zu sammeln und Mitstreiter*innen zu finden für einen Equal Care Day 2020.  (Da der erste schon über Deutschlands Grenzen hinaus wahrgenommen wurde, wird der erste Schritt sein, die Idee ins Englische zu übersetzen 🙂 ) update 7.3.: ist schon passiert, siehe >hier<

Einladung nach Bonn

Zum Schluss wollen wir auf zwei Veranstaltungen mit uns in Bonn hinweisen und herzlich einladen zum Austausch über die Ursachen des Care Gap:

8. März, am Weltfrauentag:

Vortrag mit Disskussion ab 19:30 - zum Veranstalter >klick<

11. März:

Workshop von 10 - 14h im Geburtshaus Bonn zur Rosa-Hellblau-Falle >klick<

Alles Gute und viele Grüße !

Das Equal-Care-Day-Team

292-EqualCareday500

 

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Wir freuen uns, dass viele Menschen den Tag zum Anlass genommen haben, um einen Beitrag zum Thema Care auf Ihren Blogs und Seiten zu veröffentlichen.

Bitte schreibt den Link zu Eurem Post hier in den Kommentarbereich, damit wir Euch finden können!

Danke!

 

-> @Saheicha schreibt über Equal Care

->  @mamadenkt und schreibt auf ihrem Blog über den Equal-Care-Day

->  @meet_lisa im meetshaus.de

-> @papapelz: "Was'n der #EqualCareDay?"

-> @vollzeitvater: "Gleichberechtigung im Haushalt"

-> @rabeneltern_org: "Equal Was?"

-> @kleineboecke: "Kein Beinbruch?"

->