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Sie planen eine Veranstaltung oder eine Aktion zum Themenbereich Equal Care / Gender Care Gap / Mental Load und wollen sich mit der Initiative Equal Care Day vernetzen? Gerne nehmen wir Ihre Ankündigung mit Termin, Text, Kontakt + Logo in den Equal Care Day- Kalender auf und stellen Ihnen damit einen Direktlink zur Ihrem Termin zum Bewerben zur Verfügung. Bei regionalen Presseanfragen vermitteln wir gerne an Sie weiter. Im Gegenzug bitten wir Sie, Ihren Termin “anlässlich des Equal Care Day” zu bewerben, das ECD-Logo zu verwenden und auf equalcareday.de zu verlinken. Details zu Ihrem Vorhaben bitte per Mail an kalender@equalcareday.de (Eine Fördermitgliedschaft in unserem Träger-Verein klische*esc e.V. ist zwar erwünscht, aber keine Bedingung.)

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Workshop zu Solidaritätsformen in der Care-Arbeit

B*tches & Babies richtet sich an alle Menschen, die Kinder haben, sich wünschen, für sich ausschließen oder wegen ihres Kinderwunschs diskriminiert werden. Als Auftakt für die mehrteilige Veranstaltungsreihe diente im November 2019 die Ausstellung The Making of Husbands: Christina Ramberg in Dialogue, um Fragen von Mutter*schaft, Care-Arbeit und neuer Elternschaft zu thematisieren und diese in kreative Handlungsräume zu lenken.

Ausgehend von den Schattenrissen, die während der letzten Veranstaltung zu Gedanken und Kritik um vorherrschende Modelle häuslicher Care-Arbeit entstanden sind, widmet sich dieser Workshop inhaltlich und visuell der Frage, wie sich die gängige Konvention der privaten Fürsorge gesellschaftlich solidarisieren lassen könnte. Im Anschluss an den Workshop findet ein gemeinsamer Rundgang durch die aktuellen Ausstellungen der KW statt.

B*tches & Babies #3: Solidarität! findet in Solidarität mit dem Equal Care Day (29. Februar 20) statt, welcher sich zum Ziel gesetzt hat, auf die mangelnde Wertschätzung und ungleiche Verteilung von Care-Arbeit aufmerksam zu machen.

Künstlerische Workshop-Leitung: Birgit Auf der Lauer & Caspar Pauli
Konzeption: Birgit Auf der Lauer & Caspar Pauli, Katja Zeidler

Das Gendersternchen (*) weist auf die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten hin, die in einer neuen Definition der Begrifflichkeiten einbezogen werden müssen.

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