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Selbst-Sorge ist ein wichtiger Teil von Care-Arbeit. Doch wie können wir grade in Krisenzeit den Blick auf unsere eigenen Ressourcen und Self-Care-Strategien nicht aus dem Blick verlieren? Darum soll es in diesem Online-Workshop gehen.

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In dem politischen Kampf für die Wertschätzung und Sichtbarmachung von Care-Arbeit, dürfen wir die Sorge und Verantwortung, die wir für uns selbst tragen, nicht aus dem Blick verlieren. Denn Self-Care ist die Grundlage für unsere ganz alltäglichen politischen Kämpfe. Die derzeitige Krise zeigt uns einmal mehr wie relevant der Blick auf die Sorge-Arbeit ist. Neben den momentanen Herausforderungen des Alltags und Jobs, fällt hierbei die Sorge für uns selbst oft hinten runter. Die psychische und emotionale Belastung, die Homeoffice, eingeschränkte soziale Kontakte, Rund-um-die-Uhr-Betreuung für Kinder und Familie, digitales Arbeiten und die ständige Präsenz von Krankheit und Tod und die andauernde Unsicherheit und Perspektivlosigkeit bedeuten, bekommen grade Viele zu spüren. Grade in so einer Zeit braucht es einen Blick auf unsere Ressourcen und Self-Care-Strategien, die wir (auch mit wenig Zeit) nutzen können.

In diesem Workshop betreiben wir Self-Care. Gemeinsam aktivieren wir unsere ganz eigenen Ressourcen und entwickeln einen Werkzeugkasten mit Tools und Strategien, die wir in die Hand nehmen können, um die Sorge für uns selbst zu tragen.

Anmeldung bis 28.02. per Mail an julia@abouttheelephant.de
(Max. 15 Teilnehmer*innen)

Teilnahme auf Spendenbasis:
20 – 35 Euro (nach Selbsteinschätzung)